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Atmung
Unsere Atmung wird durch die Bedürfnisse des Körpers gesteuert. Diese verändern sich je nachdem ob wir rennen, schlafen, arbeiten oder ruhen. Das Atemgeschehen wird durch unser Erleben geprägt. Gleichzeitig wird die Atmung durch unsere Begegnungen mit anderen Menschen und der Umwelt beeinflusst. Der Atem ist ebenfalls mit unseren Gefühlen und Stimmungen gekoppelt. Vielen Menschen wird der gestörte Rhythmus der Atmung erst bei auftretenden Beschwerden bewusst.

Der Atem ist die Brücke zu mehr Bewusstsein, Empfinden und Achtsamkeit sich selbst und anderen gegenüber. Durch die Auseinandersetzung mit der Atmung werden Gedanken klarer und Energien werden freigesetzt. Es entsteht Raum und Kraft für neue Sicht- und Handlungsweisen. Mit zunehmender Atemkraft können wir das Loslassen, das Geschehen lassen und das sich Tragenlassen erfahren und so mehr Wohlbefinden erlangen.

 

Beckenboden
Die Beckenbodenmuskulatur ist ein höchst differenziertes, genau aufeinander abgestimmtes, mehrstöckiges Gebilde von Muskel- und Bindegewebsschichten. Es bestehen wichtige Zusammenhänge zwischen Beckenboden und Blase, Atmung, Haltung und Stabilität des Körpers, sowie zwischen Psyche und Beckenboden.

Der Beckenboden trägt die Organe des kleinen Beckens und verhindert, dass sich diese nach unten verlagern. Bei Druckveränderungen, wie z. B. Niesen und Husten spannt sich ein gesunder Beckenboden an, um dem Druck entgegen zu halten. Er reagiert auf jede Situation angepasst, im Wechselspiel von spannen und lösen.

Durch die Auseinandersetzung mit seinem Beckenboden in Verbindung mit der Haltung und Atmung, werden wichtige Zusammenhänge bewusst gemacht, die helfen, im Alltag Situationen besser zu meistern. Durch einen lebendigeren und kräftigeren Beckenboden und ein verbessertes Körperempfinden kann Stabilität und Sicherheit wachsen und neue Mobilität entstehen.

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Einzeltherapie

Rücken und Haltung
Der Rücken ist im Alltag vielen Einflüssen ausgesetzt. Der Körper ist dauernd damit beschäftigt eine ausgewogene Haltung und angepasste Spannung zu finden. Durch die heutige, inaktive Lebensweise entsteht oft ein Ungleichgewicht zwischen Halten und Loslassen. Rückenschmerzen und Verspannungen sind die Folgen. Durch gezieltes Kräftigen und die Auseinandersetzung mit dem Rücken wird eine gesunde Haltung aufgebaut und das Wohlbefinden verbessert.

 

Körperwahrnehmung
Stress, Überforderung, psychische Probleme oder Ängste sind oft Gründe für das Entstehen von Spannungs- und Erschöpfungszuständen, Verlust von Vitalität und Lebensfreude bis hin zu körperlichen Beschwerden. Über bewusstes Bewegen und Spüren der Atmung verbessern sich die Wahrnehmung und das Körpergefühl. Durch Bewegungs- und Atemarbeit wird der Mensch zu sich und seinem Atemgeschehen geführt. Körperempfinden, Bewegung, Atmung und Fühlen sind eng miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig.

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Sybille Werner-Zimmermann   Bewegungspädagogin
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